Neu seit der Saison 08/09: Jeden zweiten Monat gibt es an einem Freitag Abend einen Kurzworkshop — teilweise sind es Auszüge aus unserer Trainingsarbeit oder Vertiefungen besonders spannender Themen aus Seminaren, teilweise nähern wir uns auf diese Art neuen Themen an, oder greifen etwas auf, das uns gerade in der Luft zu liegen scheint.
Weil wir dann besser planen können, freuen wir uns über Anmeldungen per Mail, idealerweise bis eine Woche vor dem Termin. Sie können uns aber auch gerne überraschen und unangemeldet kommen oder spontan noch jemanden mitbringen.
Da drei Stunden (mit, je nach Energiepegel, zumindest einer 15-Minütigen Pause) ohnehin eher kurz sind, beginnen wir jeweils um genau 18h.
Es gibt keinen festgelegten Abendpreis. Wir überlassen es Ihnen, selbst zu entscheiden, ob und wie viel Sie bezahlen wollen - je nachdem, wieviel Sie mitgenommen haben von dem Abend, wie eng oder entspannt Ihr Budget gerade ist. Selbstverständlich stellen wir auch gerne eine Rechnung aus.
Ab Juli 2009 verlegen wir unsere Workshops versuchsweise in die entspannte, gemütliche Atmosphäre eines Wohnzimmers (je nach Wetter auch: einer Terrasse).
Altbekanntes anders angehen: Kreativität
Wenn wir wirklich gute Lösungen für unsere Probleme wollen, dann müssen wir über das Altbewährte hinausdenken. Gerade jetzt, wo sich an immer mehr Schauplätzen zeigt, dass viel Altbewährtes nicht mehr funktioniert (Erwerbsarbeit per Anstellung ist nicht mehr selbstverständlich, soziale Absicherung wird weniger verlässlich, gesellschaftskonforme Lebensorganisation führt immer häufiger ins Burn-Out-Syndrom — und so weiter), brauchen wir nicht nur gesellschaftlich, sondern auch individuell kreative, neue Lösungen. Ein Abend übers Querdenken, über ungewöhnliche Verknüpfungen, und über den enormen Wert der Entspannung für produktives Denken.
Freitag, 25. September 2009, 18:00 — 21:00
Wohllebengasse 18/21, 1040 Wien
Saison 2009/2010 (Termine folgen):
Kritik von innen Aus kaum einer Richtung sind wir derart harscher, unerbittlicher Kritik ausgesetzt wie aus unserem eigenen Inneren. Das macht uns nicht nur verletzlicher für Kritik von außen, es kann auch unsere Bemühungen um Veränderung sabotieren. An diesem Abend geht es um den Umgang mit der inneren kritischen Stimme, um die Frage, ob sie in unserem eigenen Interesse agiert oder nicht, und darum, wie wir den inneren Kritiker (die innere Kritikerin) von einem Feind im eigenen Bett zu einem konstruktiven Helfer machen können.
Emotion im PortemonnaieObwohl wir in unserer Gesellschaft eine Art "Jammer-Vereinbarung" zum Thema Geld haben, ist Geld ein Tabu-Thema geblieben. So wie unser Leben organisiert ist, ist Geld das Mittel zum Überleben. Darüber hinaus kann es ein taugliches oder untaugliches Mittel zum guten Leben sein, scheint es unseren gesellschaftlichen Status anzuzeigen, oder sogar unseren "Wert" kein Wunder also, wenn wir einerseits heftige Emotionen daran knüpfen, uns diese andererseits aber selten bewusst machen. Ein Workshop über das eigene Verhältnis zu Geld, über finanzielle Verhaltensmuster, gefinkelte Methoden der Selbstsabotage und über die Frage nach dem finanziellen "Wohlgefühl".
Wer ist hier zuständig?Was liegt in meiner Hand und ist durch mich beeinflussbar - und was nicht; wofür bin ich zuständig und wofür nicht; warum lassen wir uns immer wieder Verantwortung umhängen für Dinge, die nicht in unserem Bereich liegen - sei es im Berufsleben oder in unseren privaten Beziehungen?
Fokus bewahren: Das eigene Anliegen nicht aus den Augen verlieren.
Vor allem in konfliktreichen Situationen neigen wir dazu, uns selbst zurückzunehmen, uns auf ein Nebengeleis des eigentlichen Themas ablenken zu lassen, oder in der Hitze des Gefechts einfach aus den Augen zu verlieren, was wir eigentlich wollten.
Wessen Werte lebe ich? Unsere Entscheidungen und unser Verhalten sind bestimmt von den Werten, die wir als wichtig anerkennen - viele davon haben wir uns nicht selbst erarbeitet, sondern sie wurden uns im Laufe unserer Erziehung vermittelt, einige sogar via Massenmedien und Werbung. Die Frage ist, ob diese vermittelten Werte mit unseren eigenen übereinstimmen oder ihnen widersprechen - und damit etliche energieraubende innere Konflikte erzeugen.
Müssen - sollen - wollen: Wie Sie Ihre inneren Antreiber bändigen
Wie oft sagen Sie an einem durchschnittlichen Tag "Ich muss..." oder "Ich soll(te)..."? Und wie häufig kommt Ihnen im Gegenzug ein "Ich will..." oder ein "Ich möchte..." über die Lippen? Unsere Alltagssprache, so harmlos-gewohnt sie klingt, ist verräterisch. Wenn wir uns immer wieder dabei ertappen, etwas zu "müssen", das wir eigentlich wollen müssten, um es überhaupt zu tun, dann sollten wir uns fragen, ob wir wir noch ein ungestörtes Verhältnis zu unserem Wollen haben.